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Karibik

Anreise: Der Flug erfolgte damals mit Air Berlin, was leider nicht mehr möglich ist, nach Fort Myers. Anschließend fuhren wir mit dem Mietwagen nach Fort Lauderdale zum Flughafen. Die Fahrt dauerte viele Stunden, allerdings haben wir auch Zwischenstopps in den Everglades eingelegt. Vom Flughafen in Fort Lauderdale gab es einen Shuttlebus zum Hafen zur Einschiffung.

 

Kreuzfahrtschiff Celebrity Constellation: Die Constellation war ein Luxusschiff, wo keine Wünsche offen blieben. Auch in der Innenkabine hatte man ausreichend Platz. Das Personal war äußerst freundlich und zuvorkommend. Die Bordsprache war englisch, aber täglich bekam man eine Bordzeitung in deutsch, wo alle wichtigen Informationen, z.B. über Aktivitäten oder das nächste Reiseziel nachzulesen waren. Essen konnte man fast überall an Bord oder im Buffetrestaurant, abends aber auch im a la carte Restaurant, wofür man sich allerdings chic kleiden musste. Das Essen war außerordentlich gut und auf Unverträglichkeiten wurde trotz der vielen Passagiere an Bord Rücksicht genommen. Auch an Aktivitäten mangelte es nicht. Neben den verschiedenen Bars gab es an Deck Live-Musik, ein Kino, eine Bibliothek, ein großen Spa-Bereich, ein Kasino, etc. und als Highlight abends eine beeindruckende Show im Theater.

 

Über Wasser: Der Hafenbereich befand sich meist auch in der jeweilige Hauptstadt der Karibikinsel. Positiv war das karibische Flair mit kleinen bunten Häusern hervorzuheben. Allerdings waren die häufig von Kreuzfahrtschiffen angefahrenen Inseln auch sehr touristisch ausgerichtet, so dass das Einkaufen nicht unbedingt zum Erlebnis wurde. Lohnenswert war diesbezüglich St. Thomas, da dort Elektronikartikel, bzw. Kamerazubehör deutlich günstiger als in Deutschland angeboten wurde. Wir hatten uns auf den Inseln jeweils bei dem im Hafen ansässigen Info-Center kundig über schöne und nicht so überlaufende Strände gemacht und sind dann zum nächsten Taxistand gelaufen um uns die Auskunft noch einmal vom Taxifahrer bestätigen zu lassen. Wir buchten dann das Taxi und verbrachten einen schönen Tag auf der Insel. Auch das vereinbarte Abholen vom Strand klappte jedes Mal reibungslos. Wenn man am Nachmittag dann in die Stadt ging, waren die meisten Touristen auch schon wieder an Bord, so dass auch das Shoppen genussvoller war.

 

Unter Wasser: Zur Auswahl eines geeigneten Schnorchelplatzes hatten wir uns ebenfalls auf den Inseln jeweils an lokale Anbieter gewandt, da diese die aktuellen Wetterbedingungen berücksichtigt hatten und ihre Insel schließlich kannten. Zudem hatten wir gegenüber den vom Schiff organisierten Touren auch noch Geld gespart. Wir konnten viele schöne karibische Rifffische beobachten. Besonders gut hatte uns auf Aruba die vorgelagerte De Palm Island gefallen. Hier gelang der Einstieg sehr bequem vom Steg aus und gab es u.a. viele große blaue Papageienfische und einen sehr zutraulichen, fotogenen Kofferfisch. Das Wasser war sehr klar, so dass man viel sehen konnte.

 

Das Schiff

Das SchiffCelebrity Constellation

 

Über Wasser

 

Unter Wasser

Karibik Unter WasserKaribik

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