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Praslin

Anreise: Die Anreise erfolgte per Direktflug mit Condor nach Mahe. Von dort benutzten wir die Fähre nach Praslin, was ca. 90 Minuten dauerte. Vom Anleger zum Resort war noch eine etwa 20minütige Autofahrt nötig.

 

Resort: Das Berjaya Resort lag ca. 100 m vom langen traumhaften Strand Cote d’Or entfernt und war über eine wenig befahrene Straße zu erreichen. Die Zimmer waren sehr groß und zweckmäßig eingerichtet. Damals wurde gerade renoviert, so dass die Zimmer möglicherweise modernisiert wurden. Das Frühstück wurde in Buffetform gereicht, allerdings musste man etwas Zeit mitbringen. Das Personal brauchte nämlich sehr lange um Aufgebrauchtes nachzufüllen. Abendessen konnte man sehr günstig in der angeschlossenen Pizzeria, allerdings in der Qualität von Kantinenessen. Es gab jedoch sehr gutes Essen in Restaurants in der näheren Umgebung mit jedoch sehr unterschiedlichem Preisniveau. Insgesamt war das Preis-Leitungsverhältnis des Berjaya-Resorts für die Seychellen sehr gut.

 

Über Wasser: Man sollte sich auf keinen Fall einen Ausflug zum Nationalpark mit der Coco-de-mer-Palme entgehen lassen. Diese wächst nämlich nur auf den Seychellen und bringt die größten Früchte der Erde hervor. Zudem ließen sich in dem Park noch weitere seltene Pflanzen- und Vogelarten beobachten. Mit der Fähre konnte man auch in einer knappen Stunde La Digue erreichen. Die weitgehend autofreie Insel ließ sich mit dem Fahrrad oder Ochsenkarren erkunden. Um die auch seltenen freilebenden Aldabara-Landschildkröten zu sehen ließen wir uns mit einem lokalen Anbieter zur nicht weit entfernten Nachbarinsel Curieuse hinübersetzen. In einer idyllischen Bucht wurde anschließend noch ein leckeres Barbeque angeboten.

 

Unter Wasser: Vom Strand konnte man über Seegraswiesen zur vorgelagerten Insel hinüber- oder an den Seiten des Strandes an den Felsen entlangschnorcheln. Hier bestand die Möglichkeit neben den bunten Rifffischen auch Schildkröten und Haie zu sehen. Lohnende Ziele waren, auch durch lokale Anbieter durchgeführte, Schnorcheltouren nach St. Pierre und Cocos-Island, wo sich ein kleiner Schwarm Büffelkopf-Papageifische aufhielt. Das Wasser war sehr warm (mindestens 30 °C) und die Sicht überwiegend gut.

 

 

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SV Sprint Westoverledingen

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