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Sansibar

 Anreise: Die Anreise erfolgte mit Oman Air mit Zwischenstop in Muskat. Die anschließende Autofahrt zum Resort dauerte ungefähr eine Stunde.

 

Resort: In der Ndame Lodge bewohnte man kleine Häuschen mit Meerblick, die mit geschnitzten landestypischen Holzmöbeln ausgestattet waren. Für das Unterwasser-Fotoequipment könnte etwas mehr Platz in den Zimmern sein. Das Essen war sehr gut und hochwertig (z.B. Hummer). Das Resort lag direkt am fast unwirklich schönen Traumstrand Paje. Es bestand die Möglichkeit am Strand zu essen.

 

Tauchen: Die Tauchbasis Buccaneer Divers lag ca. zehn Gehminuten am Strand vom Resort entfernt. Es fanden täglich Bootsausfahrten, meist zum Außenriff statt. Die Bootsfahrt dauerte zwischen 10 und 30 Minuten. Es wurden zwei Tauchgänge und auf dem Boot die Oberflächenpause durchgeführt, was bei manchen zu Seekrankheit führen könnte, da das Boot recht klein war und am Außenriff auch bei ruhigem Wetter etwas Wellengang herrschte. Die Guides sprachen englisch und die Gruppen umfassen vier Taucher. Die Tauchgänge gingen über 45 Minuten. Die Sicht war sehr gut und das Außenriff war recht intakt und farbenfroh. Neben vielen Rifffischen und einigen Schnecken konnten wir auch Delfine und Haie beobachten. Ein Ausflug zur Insel Mnemba lohnte sich immer, einfach ein Traum bei schönem Wetter.

 

Über Wasser: Neben den wirklich unfassbar schönen Stränden ist ein Ausflug zur „old town“ zu empfehlen. Hier konnte man geschichtsträchtige Orte, wie Denkmale des damals in großem Stil erfolgten Sklavenhandels, besuchen. Aber auch das Geburtshaus von Freddy Mercury oder das House of wonder befanden sich vor Ort.

 

 

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SV Sprint Westoverledingen

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