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Romblon

Anreise: Die Anreise erfolgte zunächst mit Etihad Airways über Abu Dhabi nach Manila. Hier wurde eine Zwischenübernachtung nötig. Am Folgetag flogen wir mit Philippine Airlines nach Tablas. Vom Flughafen erfolgte eine knapp einstündige Autofahrt zum Anleger. Anschließend erfolgte eine ca. zweistündige Bootsfahrt nach Romblon, wo wir noch ca. 20 Minuten mit einem Motorrad mit Beiwagen zum Resort gebracht wurden.

 

Resort: Das Three P’s war das einzige Tauchresort auf der Insel und lag direkt am Mangrovenstrand. Die wenigen Bungalows waren liebevoll mit natürlichen Materialien gebaut und eingerichtet. Aufgrund der luftdurchlässigen Bauweise gab es keine Klimaanlage, die wir auch nicht gebraucht hätten. Gegessen wurde am langen Tisch mit allen Gästen zusammen. Das Essen war sehr gut, die Zimmer sauber und das Personal sowie die drei Besitzer, die halb deutsch, halb philippinische Brüder waren, sehr nett.

 

Unter Wasser: Getaucht wurde mit den ansässigen Duck Divers. Es gab die Möglichkeit morgens zwei Tauchgänge, nachmittags einen und einen Nachttauchgang zu unternehmen. Auf Wunsch konnten auch zusätzliche Hausrifftauchgänge in Eigenregie stattfinden, was wir allerdings bei bis zu vier Tauchgängen täglich nicht mehr geschafft hatten. Getaucht wurde vom Boot aus mit zwei bis max. vier Tauchern pro Guide. Es gab überwiegend „Kleinzeug“ wie Nacktschnecken und Shrimps zu sehen. Es gab zwar auch Korallen, Rifffische und vereinzelt Rochen, wer allerdings seinen Schwerpunkt auf bunte Steilwände und Großfische sowie Fischschwärme setzt, ist hier nicht richtig. Bei den kleinen Meeresbewohnern allerdings schon. Die Guides hatten selbst Spaß daran die Schnecken und Shrimps zu finden. Auch hatte man genug Zeit alles in Ruhe zu fotografieren. Am Abend konnte man den Besitzern oder auch dessen inzwischen Ehefrau die „Ausbeute“ zeigen und bekam Hilfe bei der Bestimmung.

 

Über Wasser: Vor lauter Tauchen waren wir nicht dazu gekommen, etwas anderes zu unternehmen.